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Deine Arbeit verschwindet nicht mehr im Chat — Gespräche und Projekte sind da

AgentDirekt zeigt deine Gespräche aus Web, Telegram und Matrix jetzt gemeinsam an einem Ort. Längere Themen lassen sich in Projekten bündeln und auf mehreren Geräten fortsetzen.

Die Gesprächsliste von AgentDirekt auf dem Smartphone — Unterhaltungen aus Web, Telegram und Matrix gemeinsam, mit Kanalanzeige und angehefteten Themen

Du schreibst deinem Assistenten am Vormittag über Telegram, mittags am Rechner im Web-Chat, abends nochmal schnell vom Sofa. Praktisch — aber bisher hatte das einen Haken: Jede dieser Unterhaltungen lebte für sich. Was ihr gestern besprochen habt, war heute schwer wiederzufinden. Der Chat war nützlich, aber flüchtig.

Das ändert sich jetzt. Deine Gespräche und deine Projekte haben ab sofort einen festen Platz in deinem Konto.

Alle Gespräche an einem Ort — egal über welchen Kanal

Unter Gespräche siehst du deinen kompletten Verlauf: die Unterhaltungen aus dem Web-Chat, aus Telegram und aus Matrix — gemeinsam in einer Liste. An jedem Eintrag steht, über welchen Kanal er lief, wann zuletzt etwas passiert ist und wie viele Nachrichten dazugehören.

Du musst dir also nicht mehr merken, „das war doch in Telegram". Du tippst einfach oben in die Liste und liest nach, worum es ging.

Anheften, umbenennen, archivieren — und weitermachen

Ein Gespräch ist mehr als ein Protokoll. Du kannst es:

  • anheften, damit es oben bleibt, wenn es dir gerade wichtig ist,
  • umbenennen, damit „Neues Gespräch" zu „Angebot Familie Krause" wird,
  • archivieren, wenn es erledigt ist, aber nicht gelöscht werden soll,
  • und natürlich löschen, wenn es weg soll.

Das Wichtigste: Du kannst ein Gespräch fortsetzen — auch auf einem anderen Gerät. Am Handy angefangen, am Rechner weitergeschrieben. Der Verlauf ist da, dein Assistent kennt den Zusammenhang, du machst einfach weiter.

Was ein Projekt vom einzelnen Chat unterscheidet

Manche Dinge sind kein einzelnes Gespräch, sondern ein Vorhaben: eine Baustelle, ein Kunde, eine Veranstaltung, über die du immer wieder mit deinem Assistenten sprichst. Dafür gibt es jetzt Projekte.

Ein Projekt ist eine Klammer. Du gibst ihm einen Namen, ordnest die passenden Gespräche zu — und hast alles zu diesem Thema beisammen, statt es über viele lose Unterhaltungen verstreut zu suchen.

Was Projekte in der ersten Stufe können

Ehrlich gesagt fangen wir bewusst mit dem Kern an. In dieser ersten Stufe kannst du:

  • ein Projekt anlegen und benennen,
  • ihm ein oder mehrere Gespräche zuordnen,
  • den Überblick behalten, was zu diesem Vorhaben gehört,
  • und ein Projekt wieder entfernen, wenn es erledigt ist.

Das klingt schlicht — und das ist Absicht. Wir bauen die Ordnungsfunktion zuerst richtig fertig, bevor wir Schicht für Schicht mehr draufsetzen.

Die ehrliche Grenze

Ein Projekt ist heute noch keine gemeinsame Ablage für Dateien, Mails und Termine. Wenn du dir wünschst, dass dein Assistent innerhalb eines Projekts automatisch die passenden Dokumente, E-Mails oder Kalendereinträge parat hat — das kommt schrittweise, aber es ist heute noch nicht so weit. Ich sage das lieber klar, als dir etwas zu versprechen, das noch nicht funktioniert.

Was heute schon zuverlässig funktioniert, ist das Wichtigste: nichts geht mehr im Chat verloren, und zusammengehörende Gespräche bleiben zusammen.

Deine Daten bleiben deine Daten

Deine Gespräche gehören dir. Du kannst jedes einzeln löschen, und wenn du dein Konto löschst, verschwinden auch die Verläufe. Dein Assistent läuft auf europäischer Infrastruktur — es gibt keinen Umweg über Dienste außerhalb der EU. Wenn du wissen willst, was gespeichert ist, kannst du es jederzeit einsehen und exportieren.

Probier es aus

Öffne deine Gespräche und heft dir das an, woran du gerade arbeitest. Leg für dein nächstes größeres Vorhaben ein Projekt an und ordne die passenden Unterhaltungen zu. Und wenn dir dabei etwas fehlt oder unklar ist: Antworte einfach auf die Newsletter-Mail — dein Feedback fließt direkt in die nächste Stufe ein.

Schritt für Schritt